Natur und Technik

Das Experiment der Woche

 

Es begann alles im Jahr 2007 in einem Physiksaal im Einsteingebäude. Ein Lehrer erzählte in einer unterrichtsfreien Zeit interessierten Schülern etwas über Schwingungen und zeigte dabei verblüffende Experimente, wie Sand auf einer Glasplatte scheinbar wie von Geisterhand verschiedene Muster bildete. Das Experiment der Woche am Gymnasium Hilpoltstein war geboren. Schnell fanden sich viele Physik- und Chemielehrer, die im wöchentlichen Wechsel in der Pause interessierten Schülern Experimente zeigen, die sie im Unterricht nicht unbedingt sehen. Es soll aber nicht nur eine Show sein – wichtig ist den Lehrern, die physikalische oder chemische Erklärung altersgerecht zu vermitteln. Auch Schüler haben in Projekten die Möglichkeit, beim Experiment der Woche direkt mitzuwirken!

Auch im Schuljahr 2017/2018 findet wieder jeden Mittwoch das Experiment der Woche in der großen Pause statt. Der Neubau im Cluster Biologie/Chemie (Chemiesaal 1) bietet dazu die besten Möglichkeiten. Genauere Informationen hängen im Cluster B/C aus.

Schau auch mal vorbei, wenn es mittwochs in der ersten Pause heißt: Vorhang auf für das Experiment der Woche!

Sc

 

Experimentderwoche

 

Im Experiment der Woche vom 12.10.2017 erklärte OStR Heidemann dem interessierten Publikum (60 bis 70 Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen), dass Töne stets mit Schwingungen verbunden sind. Bringt man eine mit feinem Sand bestreute Glasscheibe, so entstehen die so genannten „Chladnischen Klangfiguren“: bei stark schwingenden Bereichen der Glasplatte wird der Sand weggeschleudert, in nicht schwingenden Bereichen bleibt der Sand liegen!

ChladnischeKlangfiguren

 

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